Die metabole Diät ist beliebt und wird von vielen praktiziert. Teilweise wissen viele Anwender gar nicht, dass sie sich gemäss dieser Vorgabe ernähren. Ich möchte euch aber heute zeigen, warum die metabole Diät nur der halbe Weg ist und welche Überlegungen vom Erfinder völlig falsch sind. Die Evolution der metabolen Diät stellt das Trainsane Nutrition Timing (TNT) dar.

Die metabole Diät

Die metabole Diät versucht den Stoffwechsel hoch zu halten, was grundsätzlich der richtige Weg ist, doch ihr liegt ein Denkfehler zugrunde. Die metabole Diät versucht den Insulinspiegel niedrig zu halten um kontinuierlich Fett zu verbrennen. Doch eigentlich hält sie nicht den Insulinspiegel tief, sondern den Blutzuckerspiegel.

Leider ist in den Köpfen vieler der Insulin- und Blutzuckerspiegel so eng verknüpft, dass die wahre Funktion von Insulin übersehen wird. Essen wir Kohlenhydrate, dann schüttet der Körper Insulin aus, doch das tut er nicht nur dann, sondern auch wenn wir Protein konsumieren und im Falle der Einnahme von Whey Protein sogar stärker als bei den allermeisten Kohlenhydratformen. Wäre es also so, dass ein hoher Insulinspiegel die Fettverbrennung reduzieren oder gar bremsen würde, dann könnte die metabole Diät gar nicht funktionieren.

In der Praxis ist es aber nur ein Schönheitsfehler, da die metabole Diät trotzdem den richtigen Ansatz, nämlich der Kontrolle des Blutzuckerspiegels mit sich bringt – auch wenn es anders benannt wird.

Beim Frühstück aber liegt Optimierungspotential. Die metabole Diät spricht sich für einen Insulinpeak morgens aus um die leeren Kohlenhydratspeicher zu füllen. Hier gibt es aber gleich zwei Denkfehler: Ein Insulinpeak hat nichts mit Glykogenstatus zu tun und die Glykogenspeicher sind morgens nicht leer. Nachts verbrennen wir vor allem Fett, unsere Glucocse-Reserven werden geschont, sofern wir natürlich mit vollen Speicher zu Bett gehen. Trainieren wir also abends und füllen unsere Glykogenspeicher nach dem Training mit ordentlich Kohlenhydraten, dann müssen wir keineswegs befürchten am morgen leere Speicher vorzufinden.

Ganz im Gegenteil ist es so, dass eine morgendliche Einnahme von Kohlenhydrate ungünstig ist. Durch die nächtliche Ausschüttung von Wachstumshormonen und die morgendliche Erhöhung des Cortisolspiegels, sinkt die Insulinsensibilität massiv ab, was eine Speicherung von Kohlenhydraten erschwert. Der Körper muss viel mehr Insulin ausschütten um die gleiche Menge Glucose zu speichern, als er es abends tun muss. Wir können so zwar den Cortisolspiegel reduzieren, doch mit dem Risiko, dass die aufgenommenen Kohlenhydrate im Körperfett gespeichert werden.

Es ist daher viel sinnvoller morgens auf Kohlenhydrate zu verzichten und einen Whey-Shake einzunehmen. Dieser führt ebenso zu einer Erhöhung des Insulinspiegels und demzufolge einer Absenkung des Cortisolspiegels. Der Blutzuckerspiegel hingegen steigt nicht an, sondern sinkt sogar ganz leicht.

Einzige Ausnahme für morgendliche Kohlenhydrateinnahme ist ein unmittelbar darauf folgendes Training. Doch auch hier sollten wir Whey nicht vergessen um die Insulinsensibilität zu erhöhen. Auch Pflanzenextrakte wie Zimt helfen hier.

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Trainsane Nutrition Timing

Beim TNT ist wie beschrieben keine Kohlenhydrateinnahme morgens vorgesehen und wir profitieren daher von einem neutralen Blutzuckerspiegel und der gegebenen hormonellen Konstellation, welche uns hilft viel Körperfett zu verbrennen. Ein entscheidender Vorteil.

Ein weiterer Vorteil gegenüber der metabolen Diät ist die Bestimmung der Kohlenhydratmenge. Wir richten bei TNT die aufzunehmende Kohlenhydratmenge anhand der Grösse der trainierten Muskulatur.

Mehr Infos zu TNT gibt es hier.

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Fazit

TNT ist das mit Abstand durchdachteste Ernährungskonzept. Man sieht eine Entwicklung wonach immer mehr Menschen dieses Konzept vollumfänglich oder zumindest in groben Zügen umsetzen.

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